Fotografie

Im Wald

Im Wald, Foto: Martin Hülle

Vorigen Samstag stand mal wieder ein Einzelcoaching an. Mit meinem Workshop-Teilnehmer traf ich mich dafür an der Kemnabrücke über die Wupper, ebenfalls Startpunkt meiner Wald. Wasser. Wurzel-Gruppenkurse. Von hier liefen wir hinein ins Tal des Herbringhauser Baches und gingen auf Motivsuche.

In den folgenden Stunden war die Fotografie für mich selbst natürlich eher nebensächlich und daher drückte ich nur wenige Male auf die Auslöser meiner mittlerweile zwei Fujifilm X-E4-Kameras. Nachdem ich mir Anfang März ein erstes Gehäuse des neuesten X-E-Modells zugelegt hatte, habe ich seit wenigen Tagen noch ein zweites, um von nun an parallel damit fotografieren zu können. So, wie ich es zuvor auch mit meinen beiden X-Pro2en getan hatte – eine bestückt mit einem leichten Weitwinkel (23 oder 27 mm), die andere mit einem leichten Tele (50 mm) und dazu noch ein 16er in der Tasche.

Während wir bei meist wolkiger Wetterlage durch den Wald zogen und uns das Blätterdach die Regentropfen vom Leib hielten, die ab und an auf uns herunterfielen, entdeckten wir so manche Kleinigkeit. Wie das viele frische Grün, das sich allerorts zeigte und die Natur viel lebendiger wirken ließ, als es noch zum Frühlingsanfang der Fall war.

Aber im Schatten der Bäume war es dunkel. Um das dahinplätschernde Wasser des durch das Tal fließenden Baches abzulichten, war ein ISO-Wert von 6400 nötig. Egal, das störte mich nicht, bekommen meine Bilder in der Nachbearbeitung doch eh immer noch etwas Körnung verpasst … Mal wieder griff ich dort zum Kodak Portra 160 von RNI (Really Nice Images), einem meiner „Lieblingsfilme“.

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