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Eine offene Rechnung

– Umkehr –

Es war vor nahezu genau acht Jahren. Da brach ich im Norden Islands zu einer Tour auf, die so richtig in die Hose ging. Ich wollte im Winter allein einmal quer über die Insel laufen und scheiterte an Schneemangel, warmen Temperaturen und wohl auch schlechter Planung. Ich war zur falschen Zeit am falschen Ort. Eine bessere Routenwahl hätte mir den Stachel, der seitdem tief in mir sitzt, vielleicht erspart. Sei’s drum – diese „Niederlage“ lehrte mich, sorgfältiger zu sein. Nicht nur Plan A, sondern auch einen Plan B im Gepäck zu haben. Und den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Ein paar Monate darauf gelang mir eine Solo-Überquerung des Vatnajökull, im Folgejahr meine erste Expedition übers grönländische Inlandeis.

Trotzdem: Da ist noch eine Rechnung offen. Im vorigen Jahr wollte ich sie bereits begleichen und erneut eine Ski-Durchquerung Islands versuchen. Auf einer anderen Route und mit besserer Taktik. Doch am Vortag der Abreise auf die Insel aus Feuer und Eis erkrankte mein Partner und wir mussten die Unternehmung spontan absagen. Weitere zwölf Monate verstrichen. Aber jetzt, am kommenden Sonntag, breche ich mit einer Gruppe des Reiseunternehmens Puretreks nach Island auf, um die Insel nun mit Ski und Pulka-Schlitten zu durchqueren. Einmal von der Ringstraße im Norden bis zur Ringstraße im Süden. Durchs innere Hochland, den Sprengisandur, und über den Vatnajökull, den größten Gletscher Europas. Eine Herausforderung, die neben der anspruchsvollen Route vor allem vom Wetter bestimmt wird. Wird es kalt und schneereich? Oder könnten uns Plusgrade gar mal Regen bescheren? Und was macht der Wind? Besonders die Stürme sind berüchtigt – und auch mir ist auf Island beinahe einmal ein Zelt zerrissen und davongeflogen.

Wir haben die Tour bis ins Detail geplant, werden zu siebt 16 Tage unterwegs sein und in diesem Jahr hoffentlich mehr Glück haben als ich allein vor langer Zeit. Ein wenig Sorge bereitet mir nur meine konditionelle Verfassung. Nach der Skitour über die Hardangervidda in Norwegen im Februar, bei der mich eine Erkältung schwächte, bestanden meine sportlichen Aktivitäten allein daraus, Töchterchen Selma tagein tagaus mit dem Kinderwagen in die Kita zu bringen. Gut, muss ich eventuelle Defizite einfach mit Erfahrung kompensieren …

Neben dem, dass ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mini-Expedition gemeinsam mit Jerome Blösser sicher ans Ziel zu führen habe, ist diese Island-Reise darüber hinaus ein weiterer Teil meines aktuell laufenden Projektes Mein Norden. Ich mache mich also auch auf die Jagd nach einer spannenden Geschichte und ausdrucksstarken Fotos.

Und wer nun noch genauer erfahren möchte, wie es mir 2005 ergangen ist, als ich erfolglos von Island zurückkehrte, findet nachfolgend eine Art Tagebuch mit einer Schilderung der damaligen Erlebnisse:

Geschmolzener Traum

Der Versuch einer Island Winter-Transversale im Alleingang

Prolog Das Ziel war herausfordernd. Eine Durchquerung Islands von Nord nach Süd. Von Ásbyrgi nach Hvolsvöllur. Im Winter. Allein. Nur mit Skiern, Pulka-Schlitten und einem Rucksack quer durch das menschenleere Hochland. An Vulkanen, Gletschern und heißen Quellen vorbei. Während der Fahrt nach Ásbyrgi brandete das Nordmeer sturmgetrieben an die felsige Küste. An Land schimmerte allerorts das Grau, Schwarz und Braun der Landschaft durch die dünne Schneedecke. Ich war der einzige Fahrgast in dem Bus, der diese kaum besiedelte Ecke Nordost-Islands bedient. Am Rand des Nationalparks Jökulsárgljúfur erwartete mich ein einsamer Laden, eine Tankstelle und ein eisiger Wind, der mir die Kälte in die Knochen trieb und mich mein Zelt rasch etwas geschützt in der Felsenschlucht Ásbyrgi aufbauen ließ. Ein wenig lief ich noch durch diese Schlucht, die der Sage nach durch einen Huftritt von Odins achtfüßigem Galopper Sleipnir entstanden sein soll, bevor ich mich in meiner Nylonhütte verkroch. Am nächsten Tag sollte es losgehen. Der erste Tag von 28 Tagen. Mehr als 400 Kilometer Strecke lagen vor mir. Sturm war angesagt, dann steigende Temperaturen, auch Regen. Wie würden die Schneebedingungen sein? Zweifel nagten an mir. Ich war bedrückt.

– Ásbyrgi –

Freitag, 18. März – 1. Tag Die erste Nacht war unruhig. Der Sturm rüttelte ununterbrochen am Zelt. Mehrfach musste ich hinaus schlüpfen und die Zeltleinen neu fixieren. Erst am Vormittag ebbte der Wind ab. Die Sonne kam hervor und ich konnte meinen Rucksack und den Schlitten packen. Auf dem ersten Abschnitt meiner Route lag jedoch gar kein Schnee. Daher montierte ich zwei Reifen unter die Pulka, um sie so hinter mir herziehen zu können. Erst über ein Stück Asphalt, dann über eine recht feste Schotterstraße, später über die aufgeweichte Hochlandpiste F862. Die Pulka zerrte höllisch am Rucksack, tänzelte hin und her, und die Reifen gruben sich tief in den Kies. Stoisch nahm ich meine quälende Langsamkeit in Kauf. Der Schnee, und damit die Glückseligkeit des Skilaufens, würde schon noch kommen. Und dann kam er. Dünn lag er auf der Piste, die sich wie ein weißes Band durch die Landschaft zu ziehen schien. Endlich konnte ich die Skier anlegen und die Reifen auf den Schlitten verbannen. Nun ging es so richtig los. Doch auch auf der Hochlandpiste war die Schnee- und Eisdecke nicht überall von tragender Qualität. Mancherorts setzte sie sogar ganz aus und machte Platz für Pfützen, Steine und Matsch. Da es aber immer nur ein paar Schritte waren, stakste ich mit den Skiern an den Füßen einfach hinüber, bis ich wieder auf glattem Grund stand. Die Pulka zerrte ich einfach hinterher. Am Abend hatte ich so eine gute Handvoll Kilometer geschafft und an Höhe gewonnen. Aber ich hoffte auf bessere Bedingungen. Weiter gen Hochland, da müsste der Schnee kommen.

Samstag, 19. März – 2. Tag Ein grünes Nordlicht zog spät am vorigen Abend noch seine faszinierenden Schlieren über den dunklen Himmel. Doch am Tage zog ich die schwere Pulka wieder über den spärlichen Schnee. Bei Temperaturen um die Null Grad schien der Schlitten daran festzukleben. Dazu lastete der Rucksack niederdrückend auf meinen Schultern. Alle 45 Minuten musste ich eine Pause einlegen, noch öfter kurz stehen bleiben und durchschnaufen. Zweimal zeigte sich die Piste an diesem Tag auf ganzer Breite in einer grau-braunen Masse. Mehr als hundert Meter weit. Beide Male schnallte ich die Skier ab und zerrte die Pulka entweder brutal weiter, wobei die Kufen des Schlittens wässrige Rinnen im Matsch hinterließen, oder ich nahm Umwege über Schneereste in Kauf. Mit jedem Schritt blieb etwas mehr Kraft und Energie in dem alten und dreckigen Weiß, auf den Eisplatten oder zwischen den in der Erde eingelagerten Steinen hängen. Dabei fielen nasse Schneeflocken vom Himmel, die auf der Kleidung schmolzen und auch auf dem Boden nicht lange liegen blieben. Am Abend regnete es und die Tropfen lösten weiter den wenigen Schnee auf.

– Eilífur –
– Ringstraße –

Sonntag, 20. März – 3. Tag Endlich kam ich in ein Gebiet, wo der Schnee Überhand über die steinige Landschaft gewann, sie aber auch noch nicht ganz verdrängen konnte. Zwar hatten sich über Nacht Pfützen auf den eisigen Abschnitten der Piste gebildet, doch bald lag mir so viel Weiß zu Füßen, dass ich die Piste nicht mehr ausmachen konnte und ihren Verlauf aus den Augen verlor. Von nun an orientierte ich mich an Bergkuppen und manövrierte so zwischen Felsinseln hindurch. Zuweilen konnte ich das laute Tosen der Jökulsá á Fjöllum und des Dettifoss vernehmen. Der gewaltige Gletscherfluss und Europas mächtigster Wasserfall donnerten ein paar Kilometer entfernt, vom Vatnajökull kommend, gen Nordmeer. Der Berg Eilífur zeigte sich markant am Horizont und bald entdeckte ich auch wieder Anzeichen der Piste. Ich stieß auf Markierungen und Spuren im Schnee, zu denen sich kurz darauf die passenden Geräusche gesellten. Motorenlärm drang an mein Ohr, gefolgt von zwei Super-Jeeps, die plötzlich hinter einer Schneekuppe auftauchten. Mit den riesigen Reifen schwammen sie förmlich auf der Schneedecke. Es waren Ausflügler auf dem Weg zum Dettifoss. Ich wurde fotografiert, als wäre ich ein Exot. Und so kam ich mir auch vor. Niemand sonst war hier mit Skiern unterwegs. Ich folgte den Reifenspuren und kam zu meiner Zufriedenheit etwas zügiger voran. Aber der Schnee wurde bei einigen Graden über Null immer nasser. Bräunlich schmutzig war er ohnehin allerorts. Als ich ihn am Abend zum Kochen schmolz, setzte sich ein dunkler Belag am Topfboden ab.

Montag, 21. März – 4. Tag Die relativ gute Schneelage war nur von kurzer Dauer. Je näher ich der Ringstraße kam, desto mehr nahm auch die Schneemenge wieder ab. Kahle Stellen wurden wieder häufiger. Vielfach schrabbte ich mit den Skiern über Flechten und Gestrüpp. Immer öfter verfiel mein Weg in ein weiträumiges Zickzack. Wasser stand in großen Tümpeln auf dem Eis. Das Thermometer zeigte 10 Grad an und mir rann der Schweiß von der Stirn. Am späten Mittag erreichte ich die Straße. Dort ließ ich meinen Blick weiter Richtung Süden wandern und wurde mit Ernüchterung gepeinigt. Schnee war kaum zu sehen. Nur dunkle Lavafelder. Naja, die Sicht war schlecht. Vielleicht lag die Besserung in höheren Lagen. Als ich erneut die Reifen unter die Pulka montierte, existierte noch ein Rest Hoffnung. Aber diese wurde entlang der Ringstraße, auf dem Weg nach Osten, zunehmend zerschmettert. Ich wollte die nächste Hochlandpiste erreichen und dieser dann weiter nach Süden ins Hochland folgen. Bis dahin erschien die Ringstraße als vermeintlich einfachster Weg. Doch mit der schweren, am Rucksack zerrenden Pulka über den Asphalt zu ziehen, war quälerisch. Zu meiner Freude entdeckte ich im Straßengraben ein schmales Schneeband. Ich sattelte wieder auf die Skier um und kam unweit der Asphaltpiste für kurze Zeit so etwas besser voran. Schließlich lief es allerdings auch hier alles andere als gut. Der Schnee war dreckig und klebrig. Grau und von tiefem Schwarz. Mit aller Kraft musste ich den Schlitten vom Fleck bewegen. Die Skier blockierten auf dem stumpfen Untergrund. Etwas Regen kam auf. Eine dunkle Stimmung hüllte die Landschaft und mein Gemüt ein. Die Zweifel wurden immer einnehmender.

– Süden –
– Ende –

Dienstag, 22. März – 5. Tag Die letzten Kilometer bis zur Abzweigung der Hochlandpiste waren extremste Schinderei. Die Pulka bekam ich zuweilen kaum vom Fleck. Nur mit aller erdenklichen Anstrengung kam ich Schritt für Schritt weiter. Erst der Anblick der Piste F88 hellte meine Gedanken ein letztes Mal kurzzeitig auf. Eine Eisbahn, wenn auch mit Wasser überzogen, schien von hier ins Hochland zu ziehen. Doch nach den ersten beflügelnden Metern Wasserski wurden die Bedingungen noch grausamer als zuvor. Der alte, stumpfe Schnee kehrte zurück. Dazu abwechselnd fragiles Eis, welches unter meinem Gewicht zerbrach. Dann wieder Schnee. Aber nun nass und matschig. Unterhöhlt oder überspühlt von Schmelzwasserbächen. Ich versuchte es mit und ohne Skier, nur um zu sehen, zu erfahren, wie die Sinnlosigkeit dieses Tuns in mir zur Erkenntnis reifte. Tränen kamen und Trotz. Noch ein Stück quälte ich mich weiter am Rande der Lavawüste Ódádahraun. Der Wüste der Missetäter. Als düstere Bewölkung aufzog, suchte ich nach einem Zeltplatz. Zwischen matschigem Kiesgrund, Bachläufen und Steinen fand ich gerade noch einen Schneefleck, wo Platz war für mein Zelt. Bis zum Horizont und wohl auch darüber hinaus dominierte schwarzes Land meinen Blick. Keine Anzeichen einer geschlossenen Schneedecke konnten diesen noch einmal erfreuen. Der Weg ins Innere des Hochlandes lag unüberwindbar vor mir. Diese schneesichere Region war in unerreichbare Ferne gerückt. Die Trostlosigkeit der Landschaft ergriff von mir Besitz.

– Zurück –

Mittwoch, 23. März – 6.Tag Am Morgen war ich träge. Umzukehren, fiel mir schwer, obwohl die Entscheidung von der Natur eindeutig diktiert wurde. Auf dem Weg zurück zur Ringstraße schleppte ich nun auch noch die Enttäuschung mit mir. Eine große Last, die sich weniger leicht abstreifen ließ wie der Rucksack oder die zerrende Pulka. Zurück an der Straße setzte Schneefall ein. Wie herab fallender Spott erschienen mir die Flocken. Ich packte alles zusammen und stellte mich an den Straßenrand. Der erste Wagen hielt. Es war vorbei.

Epilog Die folgenden Tage verbrachte ich am Myvatn. In der prallen Sonne kletterten die Temperaturen auf nahezu 20 Grad. Die Schneedecke verschwand zusehends. Überall auf Island herrschten nun Plusgrade. Auch im Innersten der Insel. Dauerregen weichte dort den noch verbliebenen Schnee weiter auf und meine Entscheidung wurde ins rechte Licht gerückt. Die Herausforderung, Island von Nord nach Süd, von einem letzten Vorposten der Zivilisation im Norden bis fast zur Küste im Süden zu durchqueren, war in diesem Winter nicht möglich. Zumindest nicht „unsupported“ und „by fair means“. Nur mit Hilfe solcher Super-Jeeps, wie ich sie in der Nähe des Dettifoss getroffen hatte, wäre es möglich gewesen. Damit hätte ich mich hineinfahren lassen können ins Hochland. Dorthin, wo der Schnee lag. Aber dieser Insel mit riesigen Reifen und Dieselgestank zu Leibe zu rücken, war nicht mein Ziel. Nur mit schmalen Skiern und Kocherbenzin gerüstet, erschien mir die Herausforderung angemessen. Auch wenn ich lernen musste, dass dem Menschen ohne den Einsatz maßloser Technik zuweilen Grenzen gesetzt sind.

Die Route Ásbyrgi – Hochlandpiste F862 – Ringstraße – Hochlandpiste F88 – Umkehrpunkt – Ringstraße (etwa 80 Kilometer)

– Pfannkucheneis –

Soweit die abgehakte Geschichte. Jetzt richte ich meinen Blick in die Zukunft, die Ende dieser Woche beginnt. Voller Respekt begegne ich ihr. Aber auch gewillt, alles daran zu setzen, dieses Mal erfolgreich heimzukehren. Dabei ist zu erwarten, dass es wieder einmal kein reines Zuckerschlecken wird. Warum muss ich nur immer in diese launigen Regionen aufbrechen?

8 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich wünsche Dir viel Glück, passende Mitreisende und knackigen Frost!

    Island liebe ich und freue mich sehr auf die Bilder, die Du mitbringst.

    Launig ist ja viel spannender und bietet mehr Grenzen, an denen Du dich reiben kannst :-)

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  2. Hallo Martin,

    auf Deine Seite kam ich über outdoorseiten.net und nun sehe ich, dass Du auf Island unterwegs bist. Die Schneeverhältnisse würden mich schon sehr interessieren, weil zwei Bekannte von mir auch gerade durch die Insel marschieren.

    LG
    Sigerl

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  3. Ich bin schon gespannt auf die Fotos, die Du von Deiner Reise mitbringen und hoffentlich hier veröffentlichen wirst ;-)

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  4. Tja, im Moment ist es ja auch eher wieder warm hier … Ich drücke Dir die Daumen! :-)

    Eine gute Idee ist übrigens immer, die geplante Tour der Björgunarsveit zu melden. Die sind auch immer gerne zu Tipps und Informationen bereit. Und wenn Du im Süden angekommen bist und Ihr gerne einen kräftigenden Kaffee in Vík genießen wolt, dann meldet Euch bei mir, okay? (Ach schade, geht ja gar nicht – ich bin vom 15.04. – 02.05. in DE …)

    Gutes Gelingen!!!

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  5. Oh … Wäre doch gegangen, wenn ich aufs Datum geachtet hätte. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. ;-)

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  6. @Steirer Sigerl
    Seit gestern bin ich zurück aus Island – mit einer erfolgreichen Ski-Expedition im Gepäck … Zu den Schneeverhältnissen: Am Anfang unserer Route (nördlich von Laugafell) waren sie überwiegend gut bis sehr gut. In der Sprengisandur-Region wurde es zunehmend problematischer und wir mussten häufiger nach einer gangbaren Route suchen und die Schlitten auch mal kürzere Abschnitte tragen (eine reine Sprengisandur-Skitour wäre in diesem Jahr aufgrund von zu wenig Schnee im südlichen Teil nicht möglich gewesen). Der Übergang zum Vatnajökull war ein Zickzack-Spiel, aber dank etwas Neuschnee auch machbar. Auf dem Gletscher lief es dann natürlich problemlos und runter vom Eis bei Jöklasel und hinab zur Ringstraße war zu guter Letzt Schlepperei auf dem Buckel angesagt. Details zu allem folgen in Kürze …

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  7. @Elkü
    Na, hätten wir das gewusst mit dem Kaffee in Vík … lese es erst heute, aber wir sind ja seit gestern schon wieder in deutschen Landen. Die Tour hatten wir im Vorfeld bei Landsbjörg (http://www.safetravel.is/en/) angemeldet. Aber zum Glück lief ja alles wie geschmiert …

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