- Die alte Brücke von Sligachan -

Dieses Bild hatte ich im Kopf. Tagelang. Dabei war die Hoffnung nicht sonderlich groß, es auch so fotografieren zu können. Auf dem Skye Trail regnete es Katzen und Hunde und selbst dann, wenn mir die Nässe erspart blieb, war die Landschaft überwiegend in fahles Licht getaucht. Langweilig und ziemlich unfotogen. So auch, als ich die Cuillins passierte, die schroffsten aller schottischen Berge. In Elgol, wo sich als erstes hinüber über das Wasser des Loch Scavaig dieser Blick auf die markanten Gipfel auftun sollte, der in meiner mitgeführten Beschreibung des Weges vollmundig als “the finest coastel view in the British Isles” angekündigt wurde, legte sich ein dicker, undurchdringlicher Wolkenteppich über die Zacken und hinab bis aufs Meer. Als sich dieser wieder lüftete, konnte ich zwar bei Sonnenschein den Gipfel des Sgurr na Stri erklimmen und das komplette Rund der Black und Red Cuillins überblicken, was schön anzusehen war, aber doch nur mäßig abzulichten. Zu öde der Himmel, fad die Felsen und dunkel die Lochs zu Füßen.

Tags drauf trudelte ich in Sligachan ein, dieser mickrigen Häuseransammlung an der Straßenkreuzung zwischen Portree, Dunvegan und Broadford. Mal wieder fing es an zu regnen und zu stürmen. Ich verzog mich ins Zelt, andere Wanderer ins Hotel, das den Ort dominiert. Aus der Zeit, in der die Unterkunft erbaut wurde, es soll um 1830 gewesen sein, stammt sicherlich auch die alte Brücke, welche mir so einprägsam im Gedächtnis haftete, hatte ich doch vor meiner Reise schon so viele Aufnahmen dieser Szenerie gesehen. Das steinerne Bauwerk, wie es den River Sligachan überspannt, und dahinter die formvollendeten Berge Sgurr nan Gillean und Am Basteir. Ein Postkartenmotiv wie es klassischer nicht sein könnte. Gut, diese Tourispots, an denen gerne mal auf dem Boden aufgemalte Füße zeigen, wo man am besten zur Kamera greift, sind eigentlich nicht mein Ding. Aber in dieses Bild setzte ich dennoch eine letzte Hoffnung, waren mir zuvor doch wenige Cuillin-Bilder mit Erkenungswert geglückt. Zudem wollte ich diese Berge nicht mit Belanglosem verlassen und hier bot sich die letzte Chance. Daher schritt ich schon im regnerrischen und windigen Moment meiner Ankunft Ort und Stelle ab, auf der Suche nach dem besten Blickwinkel für eine mögliche Aufnahme am nächsten Tag. Ich fand ihn auf der neuen Brücke, über die heutzutage die Hauptstraße A863 führt und die nur einen Steinwurf entfernt neben ihrem alten Pendant den Verkehr über den Fluss führt. Aber erstmal hieß es abwarten, eine Nacht schlafen, hoffen auf den nächsten Tag, einen guten Morgen mit brauchbarem Wetter und schöner Aussicht.

Und was soll ich sagen? Als ich früh um 6:30 Uhr aus dem Zelt blickte, stand bereits die Sonne am Himmel. Weggefegt die Tristesse des Vorabends. Aber noch standen einige Berge im Weg und der River Sligachan lag noch im Schatten. Ich konnte zuerst noch in Ruhe frühstücken und lief dann gegen Acht zur neuen Brücke. Gerade rechtzeitig als die die ersten Strahlen über die Berge kamen, zwischen den Wolken hindurchbrachen und das Motiv in warmes Licht tauchten. Mein Stativ baute ich mit einem Bein hinter der Leitplanke und dem Rest auf dem schmalen Gehweg auf. Zum Glück war zu dieser Zeit noch wenig Verkehr – sowohl auf der Straße als auch auf der alten Brücke, die an sich zu den meisten Tageszeiten kaum ohne Menschen daherkommt. In der folgenden knappen Stunde machte ich zahlreiche Fotos, immer fix in den Momenten, wo die Wolken für kurze Zeit der Sonne Platz machten und das Licht wohlwollend auf Brücke, Fluss und Berge fiel.

Dabei wunderte ich mich über die recht kurzen Verschlusszeiten von nur wenigen Sekunden, selbst bei Blende 16. Mmh, hatte ich doch meinen stärksten Graufilter vors Objektiv geschraubt, um das Wasser schön samtig abzubilden. Eigentlich hätte da die Belichtungszeit viel länger ausfallen müssen, aber irgendwie kam ich nicht darauf, warum es dieses Mal nicht so war, wie es hätte sein sollen. Vielleicht wurde ich in meiner Konzentration zu sehr davon abgelenkt, dass mir die frische Morgenluft in die Glieder fuhr. Ich fröstelte. Hätte ich mal besser ne dickere Jacke angezogen … Zu allem Überfluss verspürte ich auch einen zunehmenden Drang, Pinkeln zu müssen. Tja, dem konnte ich hier auf der Brücke, auf der langsam der Verkehr immer mehr wurde, keinen freien Lauf lassen. Mir blieb nichts anderes übrig, als dem Druck zu widerstehen und auch die Kälte nicht zu sehr an mich rankommen zu lassen. Leichter gesagt als getan.

Nach einer Weile hatte ich für meinen Geschmack genügend Langzeitbelichtungen im Kasten. Nicht nur die kurzen Sonnenmomente gab es abzupassen, nun auch die Phasen, wo mal keine LKWs über die Brücke rollten und diese in Schwingungen versetzte. Als das Unterfangen immer schwieriger zu realisieren war, packte ich meine sieben Sachen wieder zusammen und lief zurück zum Zelt.

Aufgewärmt und erleichtert fiel es mir kurz darauf wie Schuppen von den Augen, warum die Belichtungszeit nicht so lang war, wie sie hätte sein müssen. Ich hatte die Fujifilm X-Pro1 auf AUTO-ISO stehen lassen und da wählte sie natürlich den höchst möglichen ISO-Wert, in diesem Falle 800 … Grrr, wenn man nicht alle Sinne beisammen hat! Natürlich hätte ich zuvor fix auf ISO 200 stellen müssen … Nunja, jetzt war es zu spät. Die Sonne nahm fortan einen ungünstigen Verlauf und auch die Touris nahmen die alte Brücke von Sligachan wieder in ihren Besitz. Die morgendliche Ruhe vor dem Sturm war vorbei. Auf dem Kamera-Monitor konnte ich zum Glück erkennen, dass es keinen großen Unterschied zu machen schien, ob ich nun ein Bild mit gut Dreien oder nur einer Sekunde gemacht hatte. Daher hoffte ich, dass auch ein vieles Mehr nicht zu besseren Ergebnissen geführt hätte.

Etwas später am Tag zog ich wieder los. Weiter über den Skye Trail gen Norden. Auf zu weiteren Fotozielen wie dem Old Man Of Storr. Aber das ist eine neue Geschichte …

Die kalten Fakten:
Fujifilm X-Pro1, Fujinon XF18-55mmF2.8-4 R LM OIS, B+W 110 ND 3,0 1000x Graufilter, ISO 800, 3,1s, Blende 16, -0,7 LW, Adobe Photoshop CS6 (ACR), VSCO Film 02

> Bildergalerie Skye Trail 2013 (das ist erst der Anfang …)

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Frische Luft

- Trampolin -

Am Samstag war ich mit Selma unterwegs. Mal schob ich sie im Kinderwagen, dann lief sie wieder selbst. Vor allem die kleinen, holprigen Wege zwischen Feldern und durch den Wald gefallen ihr. An Wuppertals Stadtrand schauten wir bei Pferden und Schafen vorbei. Wir zogen weiter bis zum Garten meiner Schwester. Aber da war niemand. Trotzdem schaukelten wir ein wenig, setzten uns auf die Wippe und kletterten aufs Trampolin. Das Sicherheitsnetz lässt sich nicht ganz verschließen, aber ich machte es zu so gut es ging.

Wir hüpften. Mal abwechselnd, dann Hand in Hand. Selma kullerte über die Sprungfläche, lachte übers ganze Gesicht. Wir hatten Spaß. Irgendwann meinte sie, ich solle den Verschluss des Netzes wieder öffnen. Ich fragte, warum. Damit mehr frische Luft reinkommt, war ihre Antwort …

Als ein paar Regentropfen fielen, stellten wir uns an einem Gartenhaus unter. Wir teilten die mitgebrachten Süßigkeiten und freuten uns des Lebens. Dann liefen wir zurück. Wieder vorbei an den Pferden und den Schafen.

Gemeinsame Stunden. Schöne Stunden.

- “not” -

April, April, der macht, was er will … Aber doch nicht der Mai! Der gilt auch in Schottland als Wonnemonat – mit stabilen Schönwetterlagen und sommerlichen Temperaturen. Das habe ich dort selbst schon erlebt und bin vor vielen Jahren in T-Shirt und kurzen Hosen durch die Letterewe Wilderness gestiefelt. Als ich nun vor etwa 2,5 Wochen zur Isle of Skye aufbrach, um dort den Skye Trail zu laufen, hoffte ich natürlich nicht nur auf dramatisch fotogenes Lichterspiel, sondern auch auf schöne Frühlingsbedingungen. Naja, der Mai entpuppte sich dieses Mal jedoch nicht als “normaler” Mai, sondern eher als eine Verlängerung des April. Aber was ist im Norden schon normal?

Bereits während der Busfahrt vom Glasgower Flughafen nach Portree sah ich hinter den Scheiben das ganze Übel vorüberziehen. Allerorts rauschten prall gefüllte Bäche und Flüsse wild schäumend die Berge herunter, das Wasser der Seen trat über die Ufer, es regnete Bindfäden und im Glen Shiel schließlich schneite es auch noch. Mit mulmigen Gefühlen kam ich auf der Inneren Hebriden Insel an – und befürchtete eine mir bevorstehende Wasserschlacht. Das wurde zudem von anderen Wanderern genährt, die ich in Portree traf und die ihr Vorhaben, ebenfalls den Skye Trail komplett zu laufen, bereits abgebrochen hatten und sich nur noch einige Häppchen davon heraussuchten, um zwischendurch auch immer mal wieder in wohlig warmen Hostels durchtrocknen zu können. Darüber hinaus wurde der stete Regen noch von einer steifen Brise begleitet, die das Nass klatschend über Skye trieb.

Gut, ich kaufte mir erstmal Gas-Kartuschen und noch eine wetterfeste Karte des Weges, bevor ich in Broadford loslief, so, als könne mich nichts erschüttern. Nun ja, Erschütterungen gab es in der folgenden Zeit dann doch noch einige – in Form immer wiederkehrender Regengüsse, stürmischen Windes und schmatzend feuchten Bodens. Doch ich sollte auch Glück im Unglück haben. Ich kam durch, konnte alle Flüsse problemlos queren, behielt trockene Füße, zeltete an einigen wunderschönen – trockenen – Flecken, die ich zwischen all der Matsche fand, und lief von Süd nach Nord den ganzen Weg. An den Ruinen von Boreraig und Suishnish vorbei, durch Torrin und Elgol. Am Wasser entlang und auf schmalen Pfaden hoch über steilen Klippen. Ich erklomm den Gipfel des Sgurr na Stri und später auch noch des Ben Tianavaig. Von den Cuillins sah ich jede Felsenspitze und hatte eine Nacht lang meine Ruhe am vielbesuchten Ausflugsziel, dem Loch Coruisk. Sligachan lag am Weg und The Braes. Ein auf und ab über Berge, dann der Old Man of Storr und sein Nachbar, der Needle Rock. Dort wartete ich ab. Aber anstelle guten Wetters, das ich für das folgende Stück jetzt wirklich gebraucht hätte, kamen Graupelschauern und wieder Schnee. Dazu tiefhängende, düstere Wolken und ein Sturm, der mich von der Trotternish Ridge hinaus aufs offene Meer geschleudert hätte. Der Bergkamm blieb mir daher als einziges verwehrt und ich folgte stattdessen der Straße bis Staffin. Doch das war nicht weiter schlimm – zum Ende der Tour entschädigte Quiraing und schließlich The Lookout, hoch über Hunish und der Nordspitze der Isle of Skye.

Ich war angekommen dort oben. Verdreckt und oft patschnass. Aber was soll’s? Ab und an hatte auf meiner Wanderung dann doch die Sonne die Wolkendecke auch für Momente durchbrochen, munterte mich immer wieder auf und bot fast das, was ich mir zuvor erträumt hatte …

Düstere Wolkenformationen, die dramatisch über den Bergen thronen und nur einen Spaltbreit der Sonne Raum lassen, die Schwärze zu durchbrechen, aufzublitzen und die Szenerie ganz punktuell golden zu erleuchten.

Achja, so war es am Schluss eine Runde Sache, wenn auch eher auf der dunkleren Seite der Möglichkeiten. Das landschaftliche Potpourri des Skye Trail durfte ich erleben, bin reicher an Begegnungen und konnte auch bei den oft miesen Umständen so manches in Bildern festhalten.

Soweit eine erste Zusamenfassung. Ein kleines Tagebuch und natürlich viele Impressionen werden noch folgen!

> Bildergalerie Skye Trail 2013 (das ist erst der Anfang …)

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Up And Away

- Über uns -

Wieder gilt es, dem Ruf der Wildnis zu folgen. Ich hatte es ja bereits über diverse Kanäle verbreitet, dass ich am morgigen Freitag erneut aufbreche. Dieses Mal nach Schottland auf die Isle of Skye. Die zu den Inneren Hebriden gehörende Insel wartet mit einem äußerst verlockenden Wanderweg auf, den ich innerhalb der nächsten zwei Wochen laufen möchte. Der Skye Trail bietet ein landschaftliches Potpourri, auf das ich mich diebisch freue.

The trail covers 128 km of tough terrain including spectacular mountain and coastal scenery. It follows much of the celebrated Trotternish Ridge and also passes under the very shadow of the jagged Cuillin, the finest mountains in Britain. There are remarkable but almost unvisited coastal cliffs, steep trails above high drops, and the haunting ruins of deserted villages destroyed in the Highland Clearances.

Über London fliege ich nach Glasgow und fahre von dort mit einem Bus via Fort William bis nach Portree. Nach einer Nacht im Bayfield Backpackers muss ich mir im Hauptort Skye’s noch Gas-Kartuschen besorgen, bevor ich in Broadford starten und loslaufen werde. Torin, Elgol und Camasunary sind die ersten Stationen am Weg, dann lockt der Loch Coruisk inmitten der schroffen Cuillins. Weiter über Sligachan geht es erneut nach Portree und von dort zuerst oberhalb der Küste längs, bis ich hinaufsteigen werde zum Old Man of Storr, dieser weithin sichtbaren Felsnadel. Es folgt anschließend der Trotternish Bergrücken, über dessen Kamm ich – gutes Wetter vorausgesetzt – zur Nordspitze der Insel gelangen möchte. Dort wartet die Lookout Bothy unweit von Rubha Hunish als kleines Schmankerl mit großer Aussicht am Ziel der Tour.

Eigentlich ist der Skye Trail mit sieben Tagen angegeben, aber ich habe ein paar mehr zur Verfügung. Das ist gut so, mache ich mich doch auch besonders auf die Suche nach Bildern, die ich einfangen und mit nach Hause bringen möchte. Ich werde daher wieder einmal viel Fotokrempel durch die Lande buckeln. Aber das könnte sich auf der Isle of Skye auszahlen, ist doch das, was ich bisher davon gesehen habe, ein Augenschmaus.

Wetterberichte habe ich vorab nicht studiert – ich lasse alles auf mich zukommen. Aber ich träume von düsteren Wolkenformationen, die dramatisch über den Bergen thronen und nur einen Spaltbreit der Sonne Raum lassen, die Schwärze zu durchbrechen, aufzublitzen und die Szenerie ganz punktuell golden zu erleuchten. Ach ja …

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“Nullrunde”

- Null Grad -

Sicherlich, am liebsten hätte ich Euch schon längst die ganzen Highlights der Island Winter-Durchquerung in eindrucksvollen Bildern präsentiert. Und bislang nicht nur das Nordlicht über Reykjavík gezeigt. Aber nachdem die Mission erfüllt, die offene Rechnung beglichen war, musste ich im Vorfeld meiner Schottland-Reise – jaja, am Freitag geht es schon wieder los – Prioritäten setzen. Die Nachbearbeitung der Impressionen von der Insel aus Feuer und Eis fiel dem dann zum Opfer und muss nun warten, bis ich von der Isle of Skye zurück bin. Es galt zuvor, weitere Reisen “einzutüten”, die später im Jahr auch noch folgen werden. Zudem, das gesamte Projekt “Mein Norden – Eine Liebeserklärung” voranzutreiben, das Wesentliche weiter herauszuarbeiten und den Fokus klar auszurichten.

Auch habe ich mich stark der oftmals lästigen Akquise gewidmet. Aber da sie Früchte trägt, war es gar nicht so schlimm … Ihr dürft gespannt sein – über so manche meiner Reisen werde ich in diesem Jahr auch noch in Magazinen berichten. In terra, Päng!, Land der Berge, CHIP FOTO-VIDEO, dem trekking-Magazin, DigitalPHOTO, NORR, FIT for LIFE, Nordis und anderen mehr … (Übrigens: einige zurückliegende Veröffentlichungen findet Ihr hier!).

Man kann also nicht sagen, ich wäre unproduktiv gewesen. Daher war die letzte Zeit zwischen den Reisen auch keine “Nullrunde” – im Gegenteil, sie war Wegweiser in eine vielversprechende Zukunft. Das laufende Projekt, zu dem all die Touren gehören, zu denen ich momentan aufbreche, ist ein einziges großes Abenteuer. Mein spannendstes bisher! Auch hier: Wenn ich die Zeit finde, werde ich erzählen, was genauer dahinter steckt. Im vorigen Jahr habe ich ja nur über den Auslöser, der das alles ins Rollen brachte, berichtet! (Habt noch etwas Geduld, dann erscheinen nicht nur die Fotos von Island auf der Bildfläche …)

In der Bergland-Hütte im isländischen Hochland zeigte das Thermometer am Morgen Null Grad an. Es war nicht warm, aber auch nicht kalt. Irgendwas dazwischen. Jetzt hingegen bin ich mittendrin!

> Bildergalerie Island Winter-Durchquerung 2013 (das ist erst der Anfang …)

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