zur navigation

Hardangervidda, Jostedalsbreen, Grönland 6. Februar 2010

Veröffentlicht von Martin Hülle in : Allgemein, Expeditionen, Reisen , einen kommentar schreiben
"Der Schnee ruft"
- “Der Schnee ruft” -

Nun sind es noch gut zwei Wochen, bis ich zu meiner nächsten Wintertour nach Norwegen aufbrechen werde. Mit Ski und Pulka-Schlitten möchte ich dort einmal quer über die Hardangervidda laufen, die größte Hochebene Nordeuropas. Ich kenne die Region schon gut von früheren Touren, aber noch nie bin ich allein von Haukeliseter im Süden bis nach Finse im Norden gelaufen. Stürme, Kälte und viel Schnee stehen mir bevor – kein reines Zuckerschlecken in einem Fjell-Gebiet, das auch schon die norwegischen Polarfahrer Fridtjof Nansen und Roald Amundsen im Vorfeld ihrer Expeditionen lockte. Und wenn das Wetter mitspielt und die Bedingungen gut sind, dann ist auch die Überquerung des Hardangerjøkulen, des sechstgrößten Gletschers Norwegens, zum Ende meiner Tour ein anvisiertes Ziel.

Apropos Gletscher: Sollte ich noch “Mitläufer” finden, dann stünde im April der Jostedalsbreen auf dem Programm. Deutlich größer als der Hardangerjøkulen ist der Jostedalsbreen mit etwa 487 km² nicht nur der größte Gletscher in Norwegen, sondern der größte Festlandsgletscher Europas überhaupt. Nur auf Island und Svalbard gibt es noch gewaltigere Eismassen. Das Plateau des Jostedalsbreen gleicht einem Mini-Grönland und eine Skitour von Nord nach Süd über den langgezogenen Gletscher – Josten på langs wie die Norweger dazu sagen – wäre nicht nur eine lockende Unternehmung, die über das Dach Norwegens bis hin zum Fjærlandsfjord führt, sondern eine weitere optimale Vorbereitung für meine wahrscheinlich im Sommer stattfindende dritte Grönland Expedition.

Gemeinsam mit Johannes Lang, der schon bei der Grönland Transversale 2006 mit dabei war, wird es voraussichtlich mein Ziel sein, in maximal 25 Tagen erneut über das grönländische Inlandeis zu laufen. Von der Nagtivit-Bucht an der Ostküste bis hin zum Punkt 660 bei Kangerlussuaq an der Westküste. Momentan stecken wir in der Planung dieser etwa 550 Kilometer langen Expedition und sobald es “offiziell” wird, werde ich ausführlicher über das Projekt berichten.

> Expeditionen

Rund um Langenberg – Das Logbuch einer Tageswanderung 29. Januar 2010

Veröffentlicht von Martin Hülle in : Wandern , 2kommentare
"Langenberger Rundweg"
- “Langenberger Rundweg” -

Als ich gestern früh am Morgen vor die Haustüre trat, merkte ich sofort, dass es kein sehr kalter Tag werden würde. Tauwetter lag in der Luft. Mein Ziel war der Rundwanderweg um Langenberg – ganze 31 km lang. Doch ersteinmal musste ich ins ins Deilbachtal kommen – von meinem Zuhause die nächstgelegene Stelle, wo der Wanderweg vorbei führt. Natürlich auch zu Fuß … So ergab sich mit Hin- und Rückweg eine Gesamtstrecke von über 40 Kilometern.

Das Logbuch der Tageswanderung

07:12 – Die Haustüre fällt ins Schloss und ich mache mich auf den Weg. Schon nach 15 Minuten ist mir viel zu warm – im Nordpark lege ich den Windschutz ab und laufe nur mit der Fleecejacke weiter.

08:51 – Ich erreiche Schmahl am Schmalen im Deilbachtal und stoße auf den Langenberger Rundweg. Mittlerweile ist es hell und es fängt an zu schneien.

09:17 – Erste Pause in einer Schutzhütte am Höhenweg. Ich esse ein Schinkenbrot, eine Banane, trinke ein paar Schlucke des noch heißen Pfefferminztees und vertilge auch noch einen Kinderriegel. Der Schneefall hat schon wieder aufgehört.

09:43 – An einem Baum am Wegesrand hängt ein Schild mit Angaben zum Langenberger Rundweg. Demnach befinde ich mich am Standort “Sender” und die Streckenlänge wird hier mit nur 28 km angegeben.

10:04 – Im Felderbachtal ist die Wegführung unklar. Wegzeichen weisen in verschiedene Richtungen. Entscheide mich für den Weg, den ich von früher schon kenne.

10:45 – Ich laufe in Velbert-Nierenhof ein und überquere drei Straßen und die Gleise an der Bahnstrecke Wuppertal-Essen. Die Sonne versucht durch die Wolkendecke zu brechen.

11:32 – Zweite Pause in einem Wald bei Huisgen. Sitze auf einer umgestürzten Birke und esse ein Salamibrot, Hobbits Kekse, trinke mehr Pfefferminztee und schließe erneut mit einem Kinderriegel ab.

12:06 – Es ist stark bewölkt, auf kahlen Flächen trifft mich kalter Wind und es beginnt wieder zu schneien.

12:13 – Gedankenverloren verpasse ich eine Wegabzweigung, bemerke es aber rasch. In leichtem Trab jogge ich die paar Meter zurück und steige hinauf zum Standortübungsplatz. Mittlerweile dichtes Schneetreiben.

12:48 – Nassgeschwitzt komme ich zur Hofschaft Rottberg und zur Rottberger Straße. Der Aufstieg vom Asbach war schweißtreibend.

13:48 – Dritte Pause in einer Schutzhütte auf dem Golfplatz hinter Knollenberg. Wieder finden ein Schinkenbrot, Hobbits Kekse, viel Pfefferminztee und ein Kinderriegel den Weg in meinen Magen.

14:48 – Über eine Weide komme ich zur Hofschaft Krüdenscheid. Einige Gänse laufen dort durch Schneereste – die Pferde verstecken sich in Ställen.

15:33 – Kurz vor Windrath bekomme ich Schluckauf. Er begleitet mich ein Stück des Weges und lässt mich dann wieder allein.

16:23 – Zurück bei Schmahl am Schmalen – Der Langenberger Rundweg ist beendet. Jetzt nur noch zurück nach Hause.

16:32 – Vierte Pause auf einer Bank am Weg. Ich kippe den Rest des Pfefferminztees hinunter und verschlinge eine Packung Mini-Kaminwurzen. Dann gibt es noch das letzte Salamibrot, weitere Hobbits Kekse, Früchtetee aus der zweiten Thermoskanne und den obligatorischen Kinderriegel.

17:32 – Mal wieder setzt heftiger Schneefall ein. Dicke Flocken paaren sich mit der anbrechenden Dunkelheit und lassen die Lichter am Stadtrand erblassen.

18:14 – Ich bin zurück!

Nach 11 Stunden war die Tageswanderung Geschichte. Neben der Streckenlänge haben vor allem die zusätzlichen 1.000 Höhenmeter im Auf- und Abstieg ganz schön viele Kräfte verschlissen. Einige Energie versackte dabei spurlos im nassen Schnee. Doch die Zeit zwischen Haustüre und Haustüre war schön. Ausgefüllt von Morgengrauen bis Abenddämmerung.

> Langenberger Rundweg

Im Interview: Rede und Antwort auf lens-flare.de 21. Januar 2010

Veröffentlicht von Martin Hülle in : Allgemein, Ausrüstung, Fotografie, Medien , einen kommentar schreiben
lens-flare.de

Nach meinem Gastbeitrag auf lens-flare.de über das Abenteuer Expeditionsfotografie (siehe auch Blog-Eintrag vom 07. Januar 2010), hat Steffen Göthling das schon angekündigte Interview mit mir geführt. Gerne habe ich ihm Rede und Antwort gestanden.

Wieviel Zeit im Jahr verbringst Du auf Expeditionen?
Welche fotografische Ausrüstung begleitet Dich?
Wieviele Fotos entstehen während einer Expedition?
Was ist Dein nächstes großes Ziel?
Möchtest Du mal ein (Foto)Buch veröffentlichen?

Das sind nur einige der Fragen zur Fotografie und den Expeditionen – alle weiteren Fragen und die Antworten gibt es auf lens-flare.de!

> Martin Hülle im Interview

Ostfriesland – Wintertage am Meer 18. Januar 2010

Veröffentlicht von Martin Hülle in : Allgemein, Fotografie, Reisen , 1 kommentar bisher

Zu Jahresbeginn war ich mit meiner Freundin Nina Wilms ein paar Tage an der ostfriesischen Nordseeküste (siehe auch Blog-Eintrag vom 11. Januar 2010). Wir hatten eine kleine Ferienwohnung in der Ostermarsch unweit von Norden gemietet – sehr praktisch und zentral gelegen. Der Deich und das Wattenmeer nur wenige Minuten Fußweg entfernt; und die im Winter besonders verschlafenen kleinen Häfen nicht viel weiter weg.

In Greetsiel hielt das Eis die Fischkutter gefangen. Der Strand in Neuharlingersiel war trostlos und verlassen. Und die Insel Baltrum schien wie ausgestorben. Doch es war schön, sich den kalten Seewind um die Nase wehen zu lassen, durch frischen Schnee entlang der Küste zu laufen und hinaus auf das graue Meer zu blicken.

Ein paar Bilder zeige ich hier im Blog – weitere gibt es auf meiner Website zu sehen. (Am schönsten lassen sich die Bilder im Vollbildmodus betrachten.)

> Mehr Bilder der Reise gibt es hier zu sehen

“Die Superbrillen” 11. Januar 2010

Veröffentlicht von Martin Hülle in : Allgemein, Ausrüstung, Fotografie, Reisen , einen kommentar schreiben
"Die Superbrillen"
- “Die Superbrillen” -

Bei der Durchsicht einer Ausgabe des outdoor Magazins, stieß ich im letzten Jahr auf eine Reihe von Fotos, auf denen die darauf abgebildeten Personen mit supercoolen weißen Sonnenbrillen durch die Landschaften wanderten. Ich war beeindruckt – das machte wirklich was her!

Doch ich verlor den Sonnenschutz wieder aus den Augen und reiste, noch bevor Tief Daisy über Deutschland wütete und an der Ostsee Deiche einzubrechen drohten, mit meiner Freundin Nina Wilms ein paar Tage zu Jahresbeginn an die ostfriesische Nordseeküste. Zu Zeiten, als zwar schon einiger Schnee lag, aber uns die “weiße Hölle” erst noch bevorstand.

Wir hatten alle Zeit der Welt, um in Ruhe entlang des Wattenmeeres zu laufen und in einige Läden zu schauen. In einem Nordener Supermarkt kam der Augenblick: Die supercoolen weißen Sonnenbrillen wurden hier Einheimischen und vorbeischlendernden Touris angeboten! Sofort witterten wir unsere Chance, dank dieses äußerst modischen Accessoires nun auch auf Bildern Pluspunkte sammeln zu können …

Die kalten Fakten:
Nikon D300, Nikon AF-S DX VR 18-200 mm / 3.5-5.6 G IF-ED, ISO 1600, 1/100s und Blende 5.6, Nikon Capture NX2, Adobe Photoshop CS4, Nik Silver Efex Pro (Kodak Tri-X 400TX Pro)

> Bilder der Reise gibt es hier zu sehen

Abenteuer Expeditionsfotografie – Gastbeitrag auf lens-flare.de 7. Januar 2010

Veröffentlicht von Martin Hülle in : Allgemein, Ausrüstung, Fotografie, Medien , einen kommentar schreiben
lens-flare.de

Nachdem ich schon im Dezember des vergangenen Jahres mit zwei Gastbeiträgen in fremden Gefilden “gewildert” habe (FX vs. DX – Oder der Vorteil des Halben gegenüber dem Vollen und Tipps zur Fotografie auf Wintertouren), tauche ich heute auf lens-flare.de auf. Der Blog über Fotografie von Steffen Göthling und Besim Mazhiqi zählt zu den meistgelesenen Fotografieblogs in Deutschland.

In meinem Gastbeitrag erzähle ich vom Abenteuer Expeditionsfotografie. Immer wieder und immer häufiger brach ich in die Natur zu Wanderungen und Skitouren auf. Die skandinavischen Länder wurden zu meiner Lieblingsregion. Die Weite Lapplands, die karge Schönheit der nordischen Bergwelt. Mit der Zeit wuchs die Erfahrung. Und mit der Erfahrung wurden meine Touren anspruchsvoller, länger, extremer.

Und wieder machten die Anstrengungen bei der Expedition, das Ziehen der schweren Schlitten, das stundenlange Laufen, die Kälte, Wind und Sturm, das Fotografieren unterwegs zu einer großen Herausforderung. Manchmal wäre es mir lieber gewesen, die Kamera einfach in der Tasche zu belassen und ohne Foto weiter zu ziehen. Aber oft gab der Griff zur Kamera auch weitere Energie frei, da ich die Strapazen vergaß, um ein gutes Bild zu bekommen.

Wem nach dem Lesen des Artikels auf lens-flare.de die eine oder andere Frage unter den Fingernägeln brennt, der kann diese dort gerne in den Kommentaren stellen. Die Antworten werden in einem zweiten Artikel auf lens-flare.de veröffentlicht.

> Abenteuer Expeditionsfotografie

Happy New Year! 1. Januar 2010

Veröffentlicht von Martin Hülle in : Allgemein , einen kommentar schreiben
"Happy New Year!"
- “Happy New Year!” -

Der viele Schnee, der kurz vor dem kalendarischen Winteranfang im Dezember des gerade vergangenen Jahres gefallen war (siehe auch Blog-Eintrag vom 21. Dezember 2009), ist mittlerweile nahezu komplett wieder verschwunden. Schäbige Reste liegen an wenigen Stellen noch auf den Straßen und zwischen den Häusern herum – kaum mehr der Rede wert, um noch die Ski anzuschnallen und eine Rutschpartie zu wagen …

Nicht nur denen, die mit langen Latten unter den Füßen in eine weiße Welt voller Schnee und Eis aufbrechen möchten, wünsche ich, dass ihre Träume im Jahr 2010 wahr werden.

In diesem Sinne: Happy New Year!

> Mehr Bilder gibt es hier zu sehen

12 Bilder zum Winteranfang 21. Dezember 2009

Veröffentlicht von Martin Hülle in : Allgemein, Fotografie , 2kommentare

Andauernder Schneefall und strenger Frost mit arktischen Temperaturen bis zu minus 30 Grad bescherten Deutschland zum vierten Advent ein weißes Wochenende. Der Wind pfiff um die Häuserecken, Schneeverwehungen an den Straßen. Kurz vor dem heutigen kalendarischen Winterbeginn sorgte der Wintereinbruch an vielen Orten für die kälteste Nacht des Jahres.

Grund genug einige Schneebilder aus meiner Galerie zu präsentieren. Aus Ländern und Regionen, wo die weiße Pracht nicht sofort zum Chaos führt, sondern monatelanger Alltag ist. In Norwegen, Schweden und auf Grönland. (Am schönsten lassen sich die Bilder im Vollbildmodus betrachten.)

Doch wie immer wird der Schnee bei uns nicht lange liegen bleiben – weiße Weihnachten erleben weite Teile Deutschlands laut Deutschem Wetterdienst nicht: Tief “Vincent” wird in den kommenden Tagen für höhere Temperaturen, Regen und überfrierende Nässe sorgen.

Egal ob mit oder ohne Schnee: Allen Leserinnen und Lesern meines Blogs wünsche ich schon heute erholsame Weihnachtstage!

P.S.
Vor wenigen Tagen sind in einem Gastbeitrag im Freiluft Blog Tipps zur Fotografie auf Wintertouren von mir erschienen. Lesenswert!!

> Mehr Bilder gibt es hier zu sehen

Tipps zur Fotografie auf Wintertouren – Gastbeitrag im Freiluft Blog 15. Dezember 2009

Veröffentlicht von Martin Hülle in : Allgemein, Ausrüstung, Fotografie, Medien , einen kommentar schreiben
"Winterwunderwelt"
- “Winterwunderwelt” -

In dieser Woche veranstaltet Sven Linckels auf dem Freiluft Blog eine Gastblogger-Woche. Der Freiluft Blog befasst sich mit Themen rund um Outdoor und Freizeitaktivitäten. Neben Reisezielen wird dort natürlich auch Ausrüstung und Technik beleuchtet. Nachdem ich in der vorigen Woche schon mit einem Gastbeitrag im Blog von Olaf Bathke vetreten war (siehe auch Blog-Eintrag vom 09. Dezember 2009), ist es mir nun auch eine Freude, im Freiluft Blog “mitzumischen”.

In meinem Gastbeitrag gebe ich Tipps zur Fotografie auf Wintertouren. Denn wer den funkelnden Schnee, Nordlichter am Nachthimmel oder die Freunde bei einer Schneeschuhwanderung fotografieren möchte, der sollte sich ein paar Gedanken dazu machen, welche Auswirkungen die eisigen Temperaturen auf die Fotoausrüstung haben können.

Um ein ungetrübtes Fotografieerlebnis selbst bei wochenlangen Skitouren in abgeschiedener Winterlandschaft und bei Temperaturen weit unterhalb des Gefrierpunktes zu gewährleisten, sollten die nachfolgenden Tipps beherzigt werden. Damit alle Wintererlebnisse ohne Ausfälle auf den Chip gebannt werden können.

Eine Wintertour stellt in nahezu allen Bereichen höhere Anforderungen als eine Sommerunternehmung – die Fotografie ist dabei keine Ausnahme. Wie löst Ihr das Kälteproblem im Winter? Welche Erfahrungen habt Ihr schon gemacht?

> Tipps zur Fotografie auf Wintertouren

FX vs. DX – Gastbeitrag im Blog von Olaf Bathke 9. Dezember 2009

Veröffentlicht von Martin Hülle in : Allgemein, Ausrüstung, Fotografie, Medien , einen kommentar schreiben
Olaf Bathke Blog

Gegen Ende November rief Olaf Bathke in seinem Blog andere Fotografen und Blogger dazu auf, mal einen Gastartikel für den Fotograf-Kiel-Blog zu schreiben. Für Olaf ist es unmöglich alleine und umfassend über alle Bereiche der Fotografie zu berichten, so wie er es sich eigentlich vorstellt. Sogleich hatte ich Lust, auch einen Beitrag für den ältesten deutschsprachigen Blog mit dem Schwerpunkt Fotografie zu schreiben.

In meinem Gastbeitrag geht es um die Formatfrage. Vollformat oder Halbformat? FX vs. DX – Oder der Vorteil des Halben gegenüber dem Vollen. Alle wollen eine Vollformatkamera besitzen. Das digitale Halbformat war doch nur eine Zwischenlösung. Aber ist das Größere zwangsläufig immer das Bessere?

Ist das für jemanden wie mich, für den die Fotografie zwar auch Broterwerb ist, der seine Bilder aber oft unter erschwerten Bedingungen bei Trekkingtouren oder gar auf Expeditionen schießt, der goldene Weg?

Womit fotografierst Du? Ist Deiner Meinung nach das Vollformat der letzte Schrei oder gibst Du halben Sachen weiterhin eine Chance? Lies den Gastbeitrag im Blog von Olaf Bathke und lass es uns in den Kommentaren wissen.

> FX vs. DX – Oder der Vorteil des Halben gegenüber dem Vollen

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes