Hardangervidda – Es geht los! 24. Februar 2010
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- “Auf der Hardangervidda” -Die Ausrüstung ist gepackt – heute Abend geht es los nach Norwegen. Mit dem Flieger nach Oslo. Dann morgen mit dem Bus nach Haukeliseter. In der dortigen Fjellstue werde ich noch eine Nacht verbringen, bevor ich am Freitag zu meiner Skitour über die Hardangervidda aufbrechen werde.
Der Wetterbericht für die kommenden Tage ändert sich ständig – mal ist nur Bewölkung angesagt, dann auch wieder sonnige Tage. Naja, zumindest werden die Temperaturen moderat sein. Nur bis -10° sind angesagt.
Dabei bin ich für alles gerüstet und werde auf dem Weg nach Finse auch einige Ausrüstung testen, worüber dann später im StadtLandFlucht-Magazin zu lesen sein wird. Eine Helags Jacke und Hose von Lundhags werden mich vor Wind und Wetter schützen. Dazu die Raude Jacke vor grimmiger Kälte. In den Nächten wird der LITE 2000 Schlafsack von Carinthia meine Wärme speichern. Und an den Tagen wird die terrex pro Outdoorbrille von adidas für klaren Durchblick sorgen.
Also, Hardangervidda – Es geht los!
Im Interview: Rede und Antwort auf lens-flare.de 21. Januar 2010
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Nach meinem Gastbeitrag auf lens-flare.de über das Abenteuer Expeditionsfotografie (siehe auch Blog-Eintrag vom 07. Januar 2010), hat Steffen Göthling das schon angekündigte Interview mit mir geführt. Gerne habe ich ihm Rede und Antwort gestanden.
Wieviel Zeit im Jahr verbringst Du auf Expeditionen?
Welche fotografische Ausrüstung begleitet Dich?
Wieviele Fotos entstehen während einer Expedition?
Was ist Dein nächstes großes Ziel?
Möchtest Du mal ein (Foto)Buch veröffentlichen?
Das sind nur einige der Fragen zur Fotografie und den Expeditionen – alle weiteren Fragen und die Antworten gibt es auf lens-flare.de!
“Die Superbrillen” 11. Januar 2010
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- “Die Superbrillen” -
Bei der Durchsicht einer Ausgabe des outdoor Magazins, stieß ich im letzten Jahr auf eine Reihe von Fotos, auf denen die darauf abgebildeten Personen mit supercoolen weißen Sonnenbrillen durch die Landschaften wanderten. Ich war beeindruckt – das machte wirklich was her!
Doch ich verlor den Sonnenschutz wieder aus den Augen und reiste, noch bevor Tief Daisy über Deutschland wütete und an der Ostsee Deiche einzubrechen drohten, mit meiner Freundin Nina Wilms ein paar Tage zu Jahresbeginn an die ostfriesische Nordseeküste. Zu Zeiten, als zwar schon einiger Schnee lag, aber uns die “weiße Hölle” erst noch bevorstand.
Wir hatten alle Zeit der Welt, um in Ruhe entlang des Wattenmeeres zu laufen und in einige Läden zu schauen. In einem Nordener Supermarkt kam der Augenblick: Die supercoolen weißen Sonnenbrillen wurden hier Einheimischen und vorbeischlendernden Touris angeboten! Sofort witterten wir unsere Chance, dank dieses äußerst modischen Accessoires nun auch auf Bildern Pluspunkte sammeln zu können …
Die kalten Fakten:
Nikon D300, Nikon AF-S DX VR 18-200 mm / 3.5-5.6 G IF-ED, ISO 1600, 1/100s und Blende 5.6, Nikon Capture NX2, Adobe Photoshop CS4, Nik Silver Efex Pro (Kodak Tri-X 400TX Pro)
> Bilder der Reise gibt es hier zu sehen
Abenteuer Expeditionsfotografie – Gastbeitrag auf lens-flare.de 7. Januar 2010
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Nachdem ich schon im Dezember des vergangenen Jahres mit zwei Gastbeiträgen in fremden Gefilden “gewildert” habe (FX vs. DX – Oder der Vorteil des Halben gegenüber dem Vollen und Tipps zur Fotografie auf Wintertouren), tauche ich heute auf lens-flare.de auf. Der Blog über Fotografie von Steffen Göthling und Besim Mazhiqi zählt zu den meistgelesenen Fotografieblogs in Deutschland.
In meinem Gastbeitrag erzähle ich vom Abenteuer Expeditionsfotografie. Immer wieder und immer häufiger brach ich in die Natur zu Wanderungen und Skitouren auf. Die skandinavischen Länder wurden zu meiner Lieblingsregion. Die Weite Lapplands, die karge Schönheit der nordischen Bergwelt. Mit der Zeit wuchs die Erfahrung. Und mit der Erfahrung wurden meine Touren anspruchsvoller, länger, extremer.
Und wieder machten die Anstrengungen bei der Expedition, das Ziehen der schweren Schlitten, das stundenlange Laufen, die Kälte, Wind und Sturm, das Fotografieren unterwegs zu einer großen Herausforderung. Manchmal wäre es mir lieber gewesen, die Kamera einfach in der Tasche zu belassen und ohne Foto weiter zu ziehen. Aber oft gab der Griff zur Kamera auch weitere Energie frei, da ich die Strapazen vergaß, um ein gutes Bild zu bekommen.
Wem nach dem Lesen des Artikels auf lens-flare.de die eine oder andere Frage unter den Fingernägeln brennt, der kann diese dort gerne in den Kommentaren stellen. Die Antworten werden in einem zweiten Artikel auf lens-flare.de veröffentlicht.
> Abenteuer Expeditionsfotografie
Tipps zur Fotografie auf Wintertouren – Gastbeitrag im Freiluft Blog 15. Dezember 2009
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- “Winterwunderwelt” -In dieser Woche veranstaltet Sven Linckels auf dem Freiluft Blog eine Gastblogger-Woche. Der Freiluft Blog befasst sich mit Themen rund um Outdoor und Freizeitaktivitäten. Neben Reisezielen wird dort natürlich auch Ausrüstung und Technik beleuchtet. Nachdem ich in der vorigen Woche schon mit einem Gastbeitrag im Blog von Olaf Bathke vetreten war (siehe auch Blog-Eintrag vom 09. Dezember 2009), ist es mir nun auch eine Freude, im Freiluft Blog “mitzumischen”.
In meinem Gastbeitrag gebe ich Tipps zur Fotografie auf Wintertouren. Denn wer den funkelnden Schnee, Nordlichter am Nachthimmel oder die Freunde bei einer Schneeschuhwanderung fotografieren möchte, der sollte sich ein paar Gedanken dazu machen, welche Auswirkungen die eisigen Temperaturen auf die Fotoausrüstung haben können.
Um ein ungetrübtes Fotografieerlebnis selbst bei wochenlangen Skitouren in abgeschiedener Winterlandschaft und bei Temperaturen weit unterhalb des Gefrierpunktes zu gewährleisten, sollten die nachfolgenden Tipps beherzigt werden. Damit alle Wintererlebnisse ohne Ausfälle auf den Chip gebannt werden können.
Eine Wintertour stellt in nahezu allen Bereichen höhere Anforderungen als eine Sommerunternehmung – die Fotografie ist dabei keine Ausnahme. Wie löst Ihr das Kälteproblem im Winter? Welche Erfahrungen habt Ihr schon gemacht?
> Tipps zur Fotografie auf Wintertouren
FX vs. DX – Gastbeitrag im Blog von Olaf Bathke 9. Dezember 2009
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Gegen Ende November rief Olaf Bathke in seinem Blog andere Fotografen und Blogger dazu auf, mal einen Gastartikel für den Fotograf-Kiel-Blog zu schreiben. Für Olaf ist es unmöglich alleine und umfassend über alle Bereiche der Fotografie zu berichten, so wie er es sich eigentlich vorstellt. Sogleich hatte ich Lust, auch einen Beitrag für den ältesten deutschsprachigen Blog mit dem Schwerpunkt Fotografie zu schreiben.
In meinem Gastbeitrag geht es um die Formatfrage. Vollformat oder Halbformat? FX vs. DX – Oder der Vorteil des Halben gegenüber dem Vollen. Alle wollen eine Vollformatkamera besitzen. Das digitale Halbformat war doch nur eine Zwischenlösung. Aber ist das Größere zwangsläufig immer das Bessere?
Ist das für jemanden wie mich, für den die Fotografie zwar auch Broterwerb ist, der seine Bilder aber oft unter erschwerten Bedingungen bei Trekkingtouren oder gar auf Expeditionen schießt, der goldene Weg?
Womit fotografierst Du? Ist Deiner Meinung nach das Vollformat der letzte Schrei oder gibst Du halben Sachen weiterhin eine Chance? Lies den Gastbeitrag im Blog von Olaf Bathke und lass es uns in den Kommentaren wissen.
> FX vs. DX – Oder der Vorteil des Halben gegenüber dem Vollen
Tikka 2 – The Power Of Light 12. November 2009
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- “Skitour auf der Hardangervidda, Norwegen” -
Anlässlich der weltweiten Einführung der neuen TIKKA 2 Stirnlampen, veranstaltet die französische Firma Petzl einen Foto- und Videowettbewerb. Es ist ein ganz besonderes Gewinnspiel, denn wer das beste Foto/Video zum Thema “The Power Of Light” einsendet, erhält sein Körpergewicht in Petzl-Produkten! Nun gehöre ich nicht zu den Schwergewichten, aber da die Produkte aus dem Hause Petzl eher zu den leichteren ihrer Art gehören, käme auch bei mir wohl so manches Ausrüstungsteil zusammen …
Daher habe ich sogleich ein Bild eingereicht. Es zeigt Georg Sichelschmidt und Johannes Lang bei einer Skitour auf der Hardangervidda in Norwegen. Wir trainierten dort im Vorfeld der Grönland Transversale 2006 und nutzten an den kurzen Wintertagen auch unsere Stirnlampen, um so lange wie möglich unterwegs sein zu können. Selbst wenn der Mond am Himmel stand und zuweilen die weiße Weite in ein schummriges Licht eintauchte.
Der Wettbewerb “The Power Of Light” steht seit Anfang November Foto- und Filmliebhabern aus der ganzen Welt offen. Eine Jury bestehend aus Fachleuten und Internetnutzern kürt das beste Foto und das beste Video. Aber schon jetzt kann jeder abstimmen – denn am Ende jeder Woche werden die 10 Fotos, welche die meisten Stimmen in einem Zeitraum von 14 Tagen nach der Einsendung erhalten haben, mit einer TIKKA 2 Stirnlampe prämiert.
Also, ich würde mich freuen, wenn ich viele Stimmen für mein norwegisches Stirnlampen-Bild erhalten würde!!
> Tikka 2 – The Power Of Light
Drei Elche – Eine Entstehungsgeschichte 2. November 2009
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- “Drei Elche” -
Eigentlich sollte das fertige Bild nur einen Elch zeigen. Und so war dann auch der “Aufbau” für das Foto: Der gläserne Elch stand auf einem weißen Blatt Papier, welches wie bei der Tabletop-Fotografie im Hintergrund hochgezogen war. Ein Blitz stand hinter dem Elch und wurde kabelos durch den in der Kamera integrierten Blitz ausgelöst. Beleuchtung demnach von hinten frontal in Richtung Objektiv im Blitz-Modus M bei 1/2-Leistung. Um das Blitzlicht abzuschwächen und eine homogenere Ausleuchtung zu erzielen, kam neben einer winzigen Sunpak-Papp-Softbox auf dem Blitz noch ein weiteres weißes Blatt Papier zum Einsatz, das noch zwischen Elchaufbau und Blitz als Diffusor aufgespannt war. An der Kamera, montiert auf ein Stativ, war der Weißabgleich manuell auf 10.000 Kelvin eingestellt. So enstand ein Raw-Bild des Elches und des Hintergrunds in leicht brauner Tönung.
Bei der Nachbearbeitung kam mir dann die Idee, anstelle des einzelnen Elch-Bildes ein Triptychon in den drei RGB-Farben Rot, Grün und Blau zusammenzustellen. Um die “Drei Elche” farblich entsprechend anzupassen, kam Nikon Capture NX2 zum Einsatz. Doch vor der Farbumwandlung stand erst noch der Schritt ein Master-File in quadratischem Bildmaß und mit korrigierter Verzeichnung zu erstellen, welches dann den drei folgenden Einzelbildern jeweils zu Grunde lag. Bei jedem Bild setzte ich die Sättigung anschließend zuerst auf +50% und passte die Tonwerte etwas an. Dann kam die eigentliche Farbumwandlung, die mit einem Kontrollpunkt pro Bild und über die Schieberegler für Farbton, Rot, Grün und Blau relativ einfach zu erzielen war. So bekam ich die gewünschten RGB-Farben. Eine letzte Tonwertkorrektur in Nikon Capture NX2 und Adobe Photoshop CS4 führte schließlich zum finalen Ergebnis.
Nun hatte ich drei einzelne Elch-Bilder in den Farben Rot, Grün und Blau, die ich als letzten Schritt nur noch zu einem Bild zusammenfügen musste.
Die kalten Fakten:
Nikon D300, Sigma 50-200 mm / 4-5.6 DC OS HSM, Nikon SB-800, ISO 200, 1/60s und Blende 11, Nikon Capture NX2, Adobe Photoshop CS4
> Mehr Bilder gibt es hier zu sehen
Diana Mini – Die ersten Bilder 8. Oktober 2009
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Nachdem ich Ende August mein Diana Mini Starter Kit erhalten hatte, ist einige Zeit vergangen, bis ich den ersten Film voll geknipst hatte (siehe auch Blog-Eintrag vom 26. August 2009). Doch mittlerweile ist es soweit und die Spannung war groß. Wie würden die Bilder aussehen? Wie die Belichtung, die Schärfe? Noch nie hatte ich eine “Lomo”-Kamera benutzt. Bei den Aufnahmen entlang des Rundweges um Schwelm, während einem Ausflug nach Köln und hier in der näheren Umgebung, versuchte ich mich an die 10 Regeln der Lomographischen Gesellschaft zu halten:
1. Nimm die Kamera mit, wann und wo immer Du gehst!
2. Benutze sie jederzeit, tag und nachts!
3. Lomographie ist Teil Deines Lebens!
4. Schiess aus der Hüfte!
5. Bring die gewünschten Objekte so nahe wie möglich an die Linse!
6. Denke nicht!
7. Sei schnell!
8. Es ist vorher nicht wichtig zu wissen, was Du auf den Film gebannt hast!
9. Erst recht nicht nachher!
10. Denke nicht über die Regeln nach!
Soweit, sogut. Letztendlich ist auch die Diana Mini nur eine Kamera wie jede andere. Und genauso setzte ich sie ein. Motiv aufspüren, Blende bestimmen, Schärfe festlegen, Ausschnitt wählen, abdrücken. Und dann warten. Warten auf den vollen Film, warten auf die Entwicklung. Die Freude war groß, als ich die ersten Abzüge in den Händen hielt. Ja, so sollten die Bilder sein. Ausgewaschene Farben, Unschärfe, grobes Korn. Ein Stück Spontaneität in jedem Bild. Analoger Charme … (Am schönsten lassen sich die Bilder im Vollbildmodus betrachten.)
Die kalten Fakten:
Diana Mini, Kodacolor 200 Farbnegativfilm, Nikon Coolscan V ED
Diana Mini – Zurück in die Zukunft 26. August 2009
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- “Diana Mini” -
Nie zuvor hat etwas so kleines so viel aus einem 35mm-Film herausgeholt! Ob quadratisches Format oder rechteckiges “Halbformat”, ob Mehrfach-, Langzeit- oder überlappte Belichtung, Blitzlicht und vieles mehr – mit der Diana Mini ist alles möglich! (www.lomography.com)
In der vorigen Woche präsentierte die Lomographische Gesellschaft der Weltöffentlichkeit die reizende Diana Mini. Wer bei ihrem Anblick nur an ihre große Schwester, die Diana F+ denkt, liegt gänzlich daneben, denn die “Mini” hat ihren ganz eigenen Charakter.
Auch wenn es die großen Fußstapfen der klassischen, schönen Diana F+ sind, in die die Diana Mini tritt, wurde die “Mini” zum Glück mit ihren ganz eigenen Star-Qualitäten ausgestattet. Die süße “Mini” hat Stil und bietet jede Menge fantastische Funktionen. Per Schieberegler kann jederzeit zwischen dem Retro-Quadrat-Format in 24×24mm (36 Aufnahmen) oder dem erstaunlichen Halbbild-Format in 24×17mm gewechselt werden, wodurch nahezu andauerndes Foto-Vergnügen möglich wird, passen so doch ganze 72 Bilder auf einen 35mm Film. Ihre handliche Größe und ihr endloses kreatives Potential sind eine kleine Revolution der analogen Fotografie.
Die üppige Ausstattung der Diana Mini lässt keine Wünsche offen: Einer einzigen Verschlusszeit (1/60s – neben einem “B”-Modus für Langzeitbelichtungen) stehen zwei Blenden zur Auswahl gegenüber (Blende 8 für bewölkte Tage und Blende 11 für das sonnige Leben). Vier Entfernungseinstellungen zwischen 0,6 Metern und Unendlich rücken die Fotos in die richtige Schärfe. Ein Stativgewinde, die Möglichkeit einen Kabelauslöser anzuschließen und die Option ein Blitzgerät zu nutzen fehlen ebenso wenig. Natürlich ist das komplette Gehäuse samt integriertem 24 mm Objektiv komplett aus robustem Plastik gefertigt – ganz in der Tradition ihrer großen Schwester, der legendären Diana F+. Und zur inspirierenden Betrachtung lomographischer Bilderwelten liegt der Kamera auch das kleine aber feine “Diana Mini Shoot Forever” Buch bei – da kann man mal schauen, was andere Lomographen mit der “Mini” schon angestellt haben.
Gestern erhielt auch ich mein Diana Mini Starter Kit – die analoge Welt liegt mir nun wieder zu Füßen. Sozusagen “Zurück in die Zukunft”. Nachdem die digitale Pixelwelt den Charme des Films auch in meiner Fotografie völlig verdrängt hatte, ist die Diana Mini nun der richtige Schritt voraus … Also: Film einlegen, Blende wählen, Entfernung bestimmen und auslösen – getreu den Regeln der Lomographen – aber das wird mal eine weitere Geschichte …